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Die Landwirtschaftsministerin in Hessen hat es zugelassen,
dass Fallenjagd, Baujagd, Nachtjagd und Verlängerung
von Jagdzeiten im Jagdrecht in Hessen legalisiert
und praktiziert werden können!
Kein Wunder, denn das Beiwohnen
einer Jagd stellt für diese Frau eine "Bereicherung" dar!
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Frau Puttrich folgt
ausschließlich den Interessen des Hessischen
Jagdverbandes und lässt den Tierschutz
sowie wissenschaftliche Studien zur Jagd
völlig außer Acht.
Mehr zum Thema Jagdmethoden und
"Baujagd" finden Sie
HIER
Das zum Beispiel sind die
Folgen von Totschlagfallen: Verstümmelung,
Verletzung, qualvoller Tod!



Totschlagfallen sollen das Tier, welches
den Köder annimmt, dagegen durch den Schlag eines
Metallbügels auf Hals oder Brustkorb töten. Wenn ein Tier
die Falle jedoch mit der Pfote auslöst, führt dies zu
Quetschungen und blutigen Verletzungen bis hin zur
Verstümmelung. Häufig beißen sich die Tiere bei den
verzweifelten Versuchen, aus Totschlagfallen zu entkommen,
auch selber die Extremitäten ab.
Bei der Baujagd werden kleine, aggressive Jagdhunde in den
Dachsbau geschickt, um dort verharrende Tiere den wartenden
Jägern vor die Finte zu jagen. Mutige Füchse oder Dachse lassen
es bisweilen auf einen Kampf mit dem Hund ankommen, der im
schlimmsten Fall für beide Beteiligten tödlich enden kann, meist
aber zumindest zu gravierenden Verletzungen führt. In
Internet-Foren zur Jagd finden sich zahlreiche Bilder übel
zugerichteter Jagdhunde, mit denen Jäger die "Raubwildschärfe"
ihrer Hunde beweisen.
animal aid AWM – aktiver Tierschutz fordert eine
gravierende
Korrektur dieser - zu Gunsten des Jagdverbandes -
einseitigen Interessenvertretung!
Protestieren auch Sie!
Diese eMail wird
an die hessische Landwirtschaftsministerin, Lucia Puttrich, verschickt:
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