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"Milch macht fit, Milch ist
gesund" Was ist wirklich dran? |
Die Milch Lüge!
Allein in Deutschland werden jährlich ungefähr 28 Milliarden Liter
Kuhmilch produziert und verarbeitet. Großangelegte Marketingkonzepte
der Industrie und der Medizin sorgen für einen guten Absatz der
Milchprodukte, da diese immer wieder in Verbindung mit gesunder
Nahrung gebracht werden und Krankheiten wie Osteoporose und
Zahnverfall vorbeugen sollen.
In Wirklichkeit bedeutet der Konsum von Milchprodukten eine kaum zu
überwindende Belastung des Organismus, die sich nach Jahren als mehr
oder minder schwerwiegende Erkrankung manifestieren kann. Allergien,
Entzündungen, Diabetes, Rheuma, Herzinfarkt und Krebs können die
Folgen eines Zuviel an Milch sein.
Das erste Märchen: Die Milch, die wir zu uns nehmen, sei lediglich ein Überschuss, den das säugende Kälbchen nicht mehr trinkt.
Das zweite Märchen: Die Kühe, die uns die Milch liefern, leben in bester Gesundheit auf saftigen, grünen Alm-Wiesen.
Das dritte Märchen:
Milch sei ein notwendiger Bestandteil der menschlichen
Ernährung, ohne den es zu Mangelerscheinungen kommt.
Die Wirklichkeit sieht anders aus:
Milchkühe erhalten Industrienahrung
Milchkühe erhalten heute kein naturnahes Futter mehr, sondern mit
Mineralien versehene Fertigfuttermischungen, deren Dosierung von
speziellen Kuhernährungscomputerprogrammen errechnet wird. Da Milch
aber schon Calciumreich war, bevor es Computer gab, hat der hohe
Gehalt nichts mit den Mühen moderner Futtermittelkonzerne zu tun.
Kühe fressen naturgemäß (wenn sie dürfen) Gräser, Kräuter, Baumrinde
und gelegentlich Früchte. So versorgen sie sich ausreichend mit
Calcium und produzieren calciumreiche Milch für ihre Kälber.
Die beste Calciumquelle für Menschen
"Die Kuh hat einen anderen Magen, sie kann damit Calcium aus dem
Gras holen - wir Menschen aber nicht", könnte als Einwand kommen.
Stimmt, die Kuh hat einen anderen Magen, mit dessen Hilfe sie auch
noch von kargem, hartem Steppengras leben könnte. Der springende
Punkt ist jedoch, dass in allen grünen Pflanzen (Salate, Spinat,
Mangold, Brokkoli, grüne Kohlarten, Wildpflanzen,...) Calcium
vorhanden ist. Genau diese Pflanzen (und frische Samen wie z. B.
Nüsse) sind die naturgemäße Calciumquelle für Menschen - und nicht
die Babynahrung eines riesigen Wiederkäuers.
Kuhmilch-Calcium im Menschenkörper
Was geschieht im Körper des Milchprodukte-Liebhabers mit den
Unmengen nicht optimal verwertbaren Milch-Calciums, wenn es nicht
wie behauptet brav in seinen Knochen und Zähnen eingebaut wird? Wo
landet es? Prima wäre ja, wenn es über Darm oder Nieren einfach
wieder ausgeschieden würde. Das ist aber größtenteils nicht der
Fall!
Stattdessen lässt sich das Calcium in den Weichteilen nieder:
Bindegewebe, Arterien, Gelenke, Gehirn... Dieser Vorgang wird im
Volksmund " Verkalkung" genannt. Ebenfalls sind Erkrankungen und
Symptome wie Rheuma, Migräne, Asthma etc. sind zusätzliche Folgen
dieser u. a. vom Milchkonsum verursachten Kalk- und
Säureanreicherung im menschlichen Organismus. Ein Mangel an
verwertbarem Calcium (und anderen notwendigen Mineralstoffen) bleibt
bei "zivilisierter" Kost (mit Fleisch, Milchprodukten,
Kohlenhydraten und etwas Kochgemüse), nach wie vor bestehen. Die von
der Industrie beworbene "ausgewogene Mischkost" ist in Wirklichkeit
eine Fehl- und Mangelernährung.
Begünstigt Kuhmilch Diabetes und andere Erkrankungen?
Kuhmilch enthält im Vergleich zur menschlichen Muttermilch sehr
wenig Linolsäure, weniger Eisen, weniger Niacin, weniger Vitamin C,
dafür doppelt soviel Eiweiß (Kasein, welches im Verdacht steht,
Zivilisationserkrankungen, wie auch Diabetes Typ 1, Herzkrankheiten,
Autismus, Schizophrenie u.v.a. zu begünstigen).
Das Kasein der Kuhmilch ist eine klebrige, für Menschen kaum
verdauliche Eiweißart. Das menschliche Muttermilcheiweiß Albumin ist
für Menschenkinder dagegen äußerst leicht verdaulich. Menschliche
Muttermilch enthält 6,8 % Laktose, was für die Entwicklung und
Leistung eines so komplexen Organs wie des menschlichen Gehirns
notwendig ist. Die Kuhmilch enthält jedoch nur 3,8 %, was für ein
Kuhgehirn völlig ausreichend ist.
Weniger (Milch)Calcium - stärkere Knochen
So ergab ein Vergleich zwischen schwangeren Schwarzafrikanerinnen
(die von Kuhmilch sofort krank werden) und schwangeren weißen
Frauen: Die Afrikanerinnen nahmen pro Tag durchschnittlich 300
Milligramm (pflanzliches) Calcium mit der Ernährung zu sich, die
weißen Frauen dagegen 800 Milligramm (ein Großteil in Form von
Milchprodukten).
Die Untersuchung ihrer Knochen ergab, dass sich bei den weißen
Frauen im Verlauf der Schwangerschaft ein dramatischer
Calciumverlust aus den Knochen ereignete, während die schwarzen
Frauen nach wie vor starke und gesunde Knochen behielten.
Wer behauptet, Knochenabbau erfolge altersbedingt ab etwa 30 Jahren,
sollte in Betracht ziehen, möglicherweise ein falsch ernährtes und
zivilisationsgeschädigtes Volk untersucht zu haben. Die
Studienergebnisse mögen also zwar auf den aktuellen Zustand fast des
ganzen Volkes (der Industrienationen) zutreffen, die Tipps zur
Änderung dieses Zustandes werden aber nicht im Geringsten zu einer
Verbesserung führen.
Fazit: Milch kann Calciummangel
nicht beheben, sondern trägt zu Calciummangel bei.
(Quelle: www.justthetruth.us &
vip.falkenburger.eu)
Die Geschichte einer Milchkuh lesen Sie hier
|
Buchtipp:
Wolfgang Spiller "Macht Kuhmilch krank" ![]() |





