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Die grausamen Jagdmethoden und die einseitige Interessenvertretung mancher Politiker, die vor Ignoranz und Lobby-Politik nichts mehr sehen ... |
Die grausamen Jagdmethoden
Teil 1: die Fallenjagd
Verstümmelungen sind an
der Tagesordnung

Deutsche Jäger töten jedes Jahr
mehr als
| 9.000.000 | Wildtiere |
| 20.000 | Hunde |
| 200.000 | Hauskatzen |
Die
Dunkelziffer dürfte weit höher liegen.
Nicht wenige davon werden in
Fallen gefangen. Laut Gesetz sind zwar nur "sofort tötende" oder
"unversehrt fangende" Fallen
zugelassen, doch zeigen Studien, dass auch
der Einsatz legaler Fallentypen zu übler Tierquälerei führt.
Tiere,
die in einer angeblich „unversehrt fangenden“ Kastenfalle gefangen
werden, geraten oftmals in Panik, wenn sich die Falle schließt. Sie
toben umher, verletzten sich selbst oder sterben an
Kreislaufversagen.
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Totschlagfallen sollen das Tier, welches den Köder annimmt, dagegen durch den Schlag eines Metallbügels auf Hals oder Brustkorb töten. Wenn ein Tier die Falle jedoch mit der Pfote auslöst, führt dies zu Quetschungen und blutigen Verletzungen bis hin zur Verstümmelung. Der österreichische Tiermediziner Hans Frey stellte bei Untersuchungen an mehreren hundert Füchsen fest, dass ein Drittel der Tiere schwere Laufverletzungen aufwies. In den Mägen mehrerer Füchse fanden sich Teile der eigenen Extremitäten, die sie sich bei ihren verzweifelten Versuchen, aus Totschlagfallen zu entkommen, selber abgebissen hatten.
Hinzu kommt, dass Totschlagfallen nicht selektiv fangen. Es kann selbst bei sachgerecht aufgestellten Fallen nicht ausgeschlossen werden, dass statt eines Wildtieres ein Hund, eine Hauskatze oder spielende Kinder in die Falle geraten.



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Es wird höchste Zeit, dass wir die Tiere vor diesen
Qualen schützen und wir gemeinsam dafür sorgen, dass für
Willkür und Lobby-Politik kein Platz mehr ist.
Die hessische Umwelt- und Landwirtschaftsministerin, Lucia
Puttrich folgt uneingeschränkt den Interessen des hessischen
Jagdverbandes, indem sie sich unter anderem auch für den
Einsatz von Fallen, den legalen Haustierabschuss, verlängerte
Jagdzeiten, etc. verantwortlich zeichnet.
Diese Ignoranz wollen wir nicht länger einfach hinnehmen!
Bitte unterstützen Sie uns darin!
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Sie an unserem eMail-Protest
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Unterschreiben Sie die Petition des Wildtierschutz
Deutschland e.V.
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